Ray Ban
Ray Ban

Ray-Ban (deutsch: Strahlenschutz) ist eine Sonnen- und Korrektionsbrillenmarke. Sie wurde 1937 gegründet. Die Geschichte reicht bis in die 1920er-Jahre zurück. Zu dieser Zeit wurde es möglich, mit Flugzeugen immer höher zu fliegen. Viele Piloten der US-Armee berichteten, dass ihnen das Blenden der Sonne Kopfschmerzen und Übelkeit bereite. 1929 beauftragte die US- Army den Hersteller von medizinisch-optischen Geräten „Bausch & Lomb“ mit der Entwicklung einer Fliegerbrille, die Übelkeit und Kopfschmerzen lindern sollte. Geboren wurde die Ray-Ban Aviator, die als erste Sonnenbrille UV- Strahlen bannte.

Nach dem Zweiten Weltkrieg gelangt die Aviator durch die amerikanischen Soldaten nach Deutschland, wo sie als Zeichen eines bevorstehenden Wirtschaftswunders gesehen wird.

Auch die Wayfarer trägt zur Bekanntheit des Brillenherstellers bei. Sie entstand in den 50er-Jahren und besteht aus einer breitrandigen, schwarzen Kunststofffassung mit kleinen Silbernieten auf den Bügeln. Dank Audrey Hepburn wurde auch sie zum Kultobjekt und erlebte in den letzten Jahren ein Revival.

Ray Ban wurde zum weltweiten Musthave, als die Modelle in vielen berühmten Hollywoodfilmen wie Blues Brothers, Men in Black oder der Kultserie Miami Vice getragen wurden.

1999 wurde Ray Ban für 640 Millionen Dollar an Luxottica verkauft. Heute ist Ray Ban für Sonnen- und Korrektionsbrillen weltweit Markenführer.

Piero Massaro

ist ein sizilianischer Designer und ständig auf der Suche nach Individualität und dem Außergewöhnlichen. Jedes Modell ist limitiert und wird nur  100 mal gefertigt.

Durch seine sizilianischen Wurzeln spürt man immer wieder in den Acetatfarben einen südländischen Einfluss und entdeckt Materialkombinationen mit den Farben von Orangen, Mandeln oder auch Pistazien.

Tom Ford

Der US-amerikanische Designer und Filmregisseur wurde durch seine Arbeit als Kreativdirektor für das Mode-Label Gucci (1994-2004) international populär und mehrfach ausgezeichnet. Dabei bediente sich der Texaner Tom Ford revolutionärer Neuerungen in der Mode, welche den Namen Gucci zum führenden Design-Haus des jungen Jahrtausends machten. Vom „People Magazin“ wurde Ford indes zu einem der 50 schönsten Menschen weltweit gewählt und das „Time Magazine“ ernannte ihn zum „besten amerikanischen Designer“. Am 4. November 2003 kündigte Ford an, sein Engagement bei der Gucci-Gruppe zum 30. April 2004 zu beenden und nahm sich eine einjährige Auszeit. Er gründete im April 2005 seine eigene Modemarke Tom Ford International, LLC in New York. Das Unternehmen bot zunächst höchst erfolgreich Sonnenbrillen und Korrektionsfassungen sowie Parfüm an. Im April 2007 eröffnete er in New York den ersten Tom Ford Flagship Store. 2009 legte er mit dem Drama „A Single Man“ sein Spielfilmdebüt als Regisseur vor.

Bellinger

Das Unternehmen „Bellinger“ wurde 2003 von den dänischen Designern Malene und Claus Bellinger Diederichsen gegründet. Der Firmensitz ist in Risskov- Dänemark. Die wunderschönen Brillen sind geprägt von außergewöhnlichen Farbkompositionen und tollem Formdesign.

Carolina Herrera

ist eine venezolanisch-amerikanische Modedesignerin und Unternehmerin, die das nach ihr benannte Modeunternehmen 1981 in den USA gründete. 1980 präsentierte sie eine erste kleine Kollektion von Kleidern und gründete 1981 die Carolina Herrera Ltd. International bekannt wurde Herrera als Ausstatterin von Jacqueline Kennedy Onassis. 1987 begann Herrera eine Zusammenarbeit mit dem spanischen Kosmetikkonzern Puig bezüglich der Herstellung von Herrera-Parfüm, das es mittlerweile in zahlreichen Varianten gibt. Ebenso 1987 kam eine umfangreiche Brautmodenkollektion zum Herrera-Portfolio hinzu. 1995 übernahm der Puig-Konzern, zu dem auch die Designer-Marken Paco Rabanne und Nina Ricci gehören, das Unternehmen Herrera. Sie kreierte das Brautkleid für die Rolle der Bella (Kristen Stewart) im Twilight-Film Breaking Dawn.

Rodenstock

Die Rodenstock GmbH mit Hauptsitz in München ist ein deutscher Hersteller für Brillengläser und -fassungen. Das Unternehmen wurde 1877 von Josef Rodenstock gegründet und ist mit etwa 4500 Mitarbeitern und 15 Produktionsstätten in 13 Ländern vertreten.

Die Vermarktung der Brillen erfolgt über die Eigenmarke Rodenstock als auch über einige Lizenzmarken (Bogner und Porsche Design).

Im Sortiment sind außerdem Einstärkengläser, Gleitsichtgläser, Nahkomfortgläser sowie getönte Gläser und selbsttönende Gläser. Außerdem nimmt das Unternehmen Spezialanfertigungen vor, unter anderem für antike Lorgnetten, Monokel, Vorhalter, Zwicker oder Tauchmasken.

2012 wurde mit der Eye Lens Technologie ein Brillenglas auf den Markt eingeführt, bei welchem der Einstellastigmatismus und die Listingsche Regel für die Nähe berücksichtigt und die physiologisch korrekten Nahrefraktionswerte berechnet werden, so dass das Sehvermögen des Brillenträgers ausgeschöpft werden kann.

Rodenstock zog nach 126 Jahren an der Isar Anfang Mai 2012 in die Elsenheimerstraße im Westen Münchens.

Jaguar

Eleganz, Dynamik und unvergleichlicher Komfort prägen den Stil der JAGUAR Eyewear Kollektion ebenso, wie die Designtransfers von den Sportwagen zur Brille. Details aus Carbon, Holzmaserungen und Materialien aus dem Fahrzeuginnenleben, aber auch raffinierte Farbeffekte oder Scheibenformen in Anlehnung an die Formensprache der Fahrzeuge machen JAGUAR Brillen zum Wunschobjekt.

Davidoff

Die Marke DAVIDOFF steht für Leidenschaft, Genuss und Freude am Leben. DAVIDOFF Produkte zeichnen sich durch ihr elegantes Understatement, ikonisches Design und erstklassige Verarbeitung von exquisiten Materialien aus. Hervorragende Qualität und Inspirationen aus der ganzen Welt verbinden sich zu eleganten Meisterstücken.

Blac

ist die neue innovative Brillenmarke – handmade in Dänemark. Erstmalig wird ein Carbon-Fiberglas Komposit mit Titan verwendet, welches geringstes Gewicht bei höchster Stabilität gewährleistet. Jeder Rahmen ist einzigartig und bleibt unlackiert, wodurch die unverwechselbare Struktur und Farbe des Materials hervorgehoben wird.

Tommy Hilfiger

Thomas Jacob Hilfiger wuchs als das zweitälteste von neun Kindern in einer schweizerisch-deutschen-irischstämmigen, katholischen Familie in Elmira, einer kleinen Stadt in der Nähe der Cornell University auf. 1969, mit 18 Jahren, kaufte er Jeans und Schlaghosen in New York, welche er nach seinen Vorstellungen veränderte und dann in Elmira wiederverkaufte. 1985 gründete er die Tommy Hilfiger Corporation und brachte erstmals Kleidung unter dem Markennamen Tommy Hilfiger heraus.

Bereits 1990 machte die Marke Hilfiger 25 Millionen Dollar Umsatz und ging ein Jahr darauf an die Börse. 1995 wurde Hilfiger als „Designer des Jahres für Herrenmode“ ausgezeichnet.
2005 verkaufte Tommy Hilfiger sein Unternehmen für 1,6 Milliarden Dollar an das Investmentunternehmen Apax Partners. 2008 erhielt er den Bambi in der Kategorie Mode.

Woodfellas

Sonnen- und optische Brillen aus Echtholz! Handgemacht im Hause Wood Fellas in München. Gründer Jan Priepke und Stefan Muckenhirn entwerfen Brillenunikate aus edlem Echtholz (Ebenholz, Walnuss, Schwarz- und Kalkeiche). Der aus nachhaltigem Anbau stammende Werkstoff wird von Möbelproduzenten erworben, für die das Edelholz zu klein zur Weiterverarbeitung ist- so leistet Wood Fellas einen doppelten Beitrag zum Umweltschutz.

Xavier Garcia

Xavier Garcia Barcelona ist ein Unternehmen, das durch den Charakter der Stadt Barcelona und den Charakter des lokalen Designers und Künstlers Xavier Garcia geprägt wird.

Er erhielt den Auftrag einer großen Optikfirma, eine Brillenkollektion für die Gestaltung ihrer Schaufenster anzufertigen. Diese Kollektion wurde nach seinem Namen Xavier Garcia genannt.

Mit diesem Auftrag begann seine Karriere als freischaffender Brillendesigner für Marken wie Grasset, Guy Laroche, Kadima, M. Morel, Oga, Koali, Julbo, Lacoste, Victorio & Lucchino, Gaudi oder Zen. Derzeit widme er sich mit absoluter Freiheit dem Design, der Produktion und dem Verkauf seiner eigenen Brillenfassungen.